Behandlung von geriatrischen Erkrankungen

2016-07-17

Einige unangenehme Situationen, in denen wir Ihnen spürbare (!!!) Hilfe bieten können:

1. Vorbereitung der Chemotherapie, Strahlentherapie, Rehabilitation:
Man hat nach einer Chemotherapie sehr schlechtes Allgemeinbefinden. Der Körper erhält Gift in solchen Fällen, sei es auch für einen positiven Zweck. Dieses Gift hat die Aufgabe, die Zellen zu zerstören, die Ärger machen und sich unkontrollierbar vermehren.
Um es richtig zu verstehen, gebe ich einige unerwünschte Nebenwirkungen an, die durch die Orgon-Kristalltherapie:

  • manchmal komplett vergessen werden können, bzw.
  • mit weniger Leiden einhergehen.

Haarausfall und Kopfhautprobleme: Viele Menschen verlieren ihre Haare. Das Haar wird immer dünner und fällt ganz oder in Büscheln aus. Manche Menschen verlieren alle ihre Haare vom Kopf, Gesicht, Gliedmaßen, Achselhöhle und Leistenbereich. Bei den meisten Patienten werden die Haare innerhalb von 6-9 Monaten wieder wachsen – das kann mit Haarwurzel nährenden Vitaminen stimuliert werden, bzw. die Bioresonanz-Behandlung und die Orgon-Kristalltherapie parallel zu traditionellen medizinischen Behandlungen haben Krebspatienten oft geholfen. In einigen Fällen ist der Haarausfall ganz ausgeblieben, bzw. bei Haarausfall wurde der ursprüngliche Zustand mit erstaunlicher Geschwindigkeit wiederhergestellt.

Erschöpfung: Das ist leider ein weit verbreitetes Phänomen. Manche fühlen extreme Müdigkeit auch nach ausreichendem Schlaf oder nach Ruhe! Der Grund ist die Anämie, die mangelhafte Aufnahme, die starke Belastung der Leber und Nieren. Die therapeutischen Behandlungen, die mit Orgon auch zu Hause gemacht werden können, beseitigen diese unangenehmen Nebenwirkungen nachgewiesen!
Einige Nebenwirkungen, bei denen wir erwiesenermaßen effektive Ergebnisse erreicht haben:

Schlechtes Allgemeinbefinden und Schmerzen.
Hautveränderungen
Wunden in Mundhöhle, Zahnfleisch und Rachen, Geschwüre:
Magenbeschwerden:
Probleme des zentralen Nervensystems
Nieren- und Blasenprobleme:
Schäden der Leberfunktionen:
Durchblutungsstörungen:
Anämie:
Hämophilie
Erhöhtes Infektionsrisiko
Langzeitnebenwirkungen

Da die Chemotherapie auch langfristige Nebenwirkungen verursachen kann, ist es eine schwere Entscheidung, ob die Krebskranken die Chemotherapie auf sich nehmen sollen. Leider kommt es oft vor, dass wegen des durch die Chemotherapie geschwächten Immunsystems der operierte Tumor sich schneller erneuert, bzw. die vorhandenen Metastasen sich explosionsartig verstreuen. Es gibt Patienten, bei denen sich 1-4 Jahren nach den abgeschlossenen Behandlungen ein anderer Tumor vom ganz anderen histologischen Typ bildet …
Unser Orgon-Kristalltherapie-Gerät, das für die Therapie zu Hause entwickelt wurde, reduziert die Wahrscheinlichkeit dieser Symptome erheblich.

Wie können Sie sich noch während der Chemotherapie schützen?
Konzentrieren Sie sich auf die richtige Ernährung! Wenn Sie Übelkeit spüren, oder eben sich übergeben oder Durchfall haben, wird wahrscheinlich auch Ihr Appetit vergehen. Versuchen Sie trotzdem eine ausgewogene Ernährung, eine Ernährung, die reich an Vitalstoffen ist, zu haben. Mehrere kleinere Mahlzeiten sind besser als eine große Portion. Verzichten Sie auf fettige, ölige, gebratene und stark gewürzte Speisen – Dinge, die Übelkeit verursachen können – und essen Sie leichte Mahlzeiten.

Verlangen Sie ein Medikament, das die Übelkeit, bzw. den Brechreiz unterdrückt! Es gibt Medikamente, die die Übelkeit lindern können. Trinken Sie Kräutertee, der den Magen beruhigt.

Trinken Sie viel Flüssigkeit! Auch wenn Sie keinen Durst haben, braucht der Körper viel Flüssigkeit, damit die Medikamentenrückstände schneller ausscheiden können und so weniger Schäden in der Leber, im Darm und in den Nieren verursachen. Darüber hinaus soll die verlorene Flüssigkeitsmenge durch Erbrechen oder Durchfall ersetzt werden. Keller-kalte Getränke sind leichter zu konsumieren, als die sehr kalten oder warmen Getränke.

Schützen Sie Ihre Kopfhaut! Um Ihre Kopfhaut vor Sonnenbrand und Reizungen zu schützen, tragen Sie immer einen Hut und einen Schal. Solange Ihre Haare nicht wieder wachsen, werden Sie sich wohler fühlen, wenn Sie eine Mütze, einen Schal und eine Perücke tragen. Benutzen Sie nur mildes Shampoo und milde Haarpflegeprodukte.

Schützen Sie sich vor Infektionen! Waschen Sie Ihre Hände häufig. Essen und trinken Sie nur aus sauberen Gläsern und Tellern. Vermeiden Sie Menschenmengen. Nehmen Sie Grapefruitkernextrakt, Knoblauch-Tinktur, Propolis, Gelée Royale, Sonnenhut als natürliches Antibiotikum…

Versuchen Sie die Blutung zu vermeiden! Wenn Sie Blutgerinnungsprobleme haben, reinigen Sie Ihre Nase und waschen Sie Ihre Zähne sehr vorsichtig, um jegliche Blutung zu vermeiden! Sprechen Sie mit einem Arzt, der die natürlichen Immunverstärker kennt und Ratschläge geben kann, wie Sie Ihre Immunabwehr stärken können.

Wenn Sie Strahlentherapie erhalten, pflegen Sie Ihre Haut mit Aloe Spray und Ringelblumen-Creme.

Schlafen Sie oft, viel! Der Körper braucht viel Ruhe um von der Chemotherapie zu erholen. Vermeiden Sie anstrengende Tätigkeiten und geben Sie sich genug Zeit für eine gute Nachtruhe! Wenn der Schlaf-Wach-Zyklus gestört ist, trinken Sie eine Weile Hopfentee.

Weitere Spalten, die in naher Zukunft erweitert werden, wo Sie wirksame Unterstützung erhalten können:

2. Gelenkschmerzen
3. Stoffwechselstörungen
4. Geschwüre (sowohl innen als außen)
5. Herz- und Kreislauferkrankungen (Hypertonie, Arteriosklerose, zerebrale Durchblutungsstörungen, Schlaganfall)
6. Krebs (z.B. Brust-, Lungen-, Magen-Darm- und Prostatakrebs)
7. Beschwerden im Bereich des Bewegungsapparates
8. Rheumatologische Erkrankungen (Knochen-, Gelenkarthrose, entzündliche rheumatische Erkrankungen, Osteoporose)
9. Stoffwechselerkrankungen (Diabetes, Fettleibigkeit)
10. Erkrankungen des Nervensystems (geistiger Verfall, Demenz)
11. Alzheimer-Krankheit